Diese Tipps machen Ihren Blog lesenswert

In einem Blog Beitrag erwähne ich ganz kurz, warum Sie als Webseiten Betreiber unbedingt einen Blog haben sollten.
Nun, es gibt viele Gründe, die dafür sprechen.

Zum einen geben Sie Google immer neues „Futter‘“.

Zum anderen können Sie sich als Experte sehr gut positionieren.

Und nicht zu vergessen: Sie erhalten mehr Besucher auf ihre Seite.

Es gibt so manche Profi-Texter, die der Meinung sind, man solle bloß nicht so viele Beiträge veröffentlichen, denn das liest doch sowie so niemand. Diese Profis empfehlen dann, dass man unbedingt nur über wirklich interessante Themen schreiben sollte.

Wieso nur dann? Und wer stellt fest, welche Themen interessant sind und welche nicht?

Sie erkennen schon: Ich bin ein Fan von Blog Beiträgen und habe in all den Jahren in denen ich schreibe viele, viele positive Rückmeldungen und Reaktionen erhalten.

Ja, das Schreiben kann manchmal sehr zeitraubend sein. Für mich war es am Anfang eine echte Qual. Ich wusste nicht, wie ich beginnen soll. Mir fielen keine treffenden Überschriften ein und meine Zeichensetzung war eine einzige Katastrophe. Aber ich bin dran geblieben. Hartnäckig. Beständig. Regelmäßig.
(siehe www.englishupgrader.de/blog)

Wenn Sie einmal „Blut geleckt“ haben, werden Sie erleben, welche Auswirkung Ihr Blog auf Ihr Business und Ihr Schreibfähigkeit hat.

In diesem Blog geht es also nicht darum, Ihnen Tipps zu geben wie Sie Ihr Thema finden können, oder welche Inhalte interessant sind etc.

Vielmehr möchte ich Ihnen aufzeigen, wie Sie Ihren Blogbeitrag formatieren, so dass es eine Augenweide ist ihn zu lesen. Denn die Aufteilung und das Einfügen von Absätzen und Überschriften hat eine große Auswirkung darauf, ob der Leser bis zum Ende liest oder vorher geht.

Fangen wir also an.

  1. Vom Finden einer fesselnden Überschrift

Jede Zeitung hat sie. Überschriften. Je reißerischer desto besser, oder?

Ihr Blog sollte also natürlich auch mit einer zugkräftigen Überschrift beginnen.

Schauen wir uns doch mal ein Beispiel an:

„So wanderte ich auf den Mount McKinley.“

Oder vielleicht doch so:

„Wie ich auf Mount McKinley wanderte ohne Blasen zu bekommen: 5 Tipps die Sie auch anwenden können.“

Das ist jetzt ein wirklich einfaches Beispiel. Aber es ist sofort verständlich, worauf es ankommt.

Sie könnten also so beginnen:

  • Überschrift mit „50 Tipps wie Sie
  • Überschrift mit „wie Sie….vermeiden……und zugleich….
  • Überschrift mit „so erlangen Sie……

Wie gesagt: Ich bin kein Texter. Das sind allgemein bekannte Regeln. Im Internet finden Sie viele weitere Tipps für gute Überschriften.

  1. Fragen einfügen

Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass ich ab und an Fragen in meinen Text einfüge?

Ja, Fragen regen das Gehirn zum Nachdenken an und macht neugierig weiter zu lesen.

Deshalb fügen Sie rhetorische Fragen an passenden Stellen ein.

Nach der Frage machen Sie einen Absatz. WICHTIG! Die Frage liest sich einfacher, sie sticht mehr heraus.

Genau so mit Doppelpunkt:

nach dem Doppelpunkt Zeilenumbruch und weiter mit dem Text.

Sie können beide Punkte – Frage und Doppelpunkt – Fett hinterlegen. Kommt auch gut.

  1. Verwenden Sie Nummerierungen oder Aufzählungszeichen

Viele Tipps, die ich hier gebe, haben mit der Lesbarkeit zu tun. Einen Text auf einem Bildschirm zu lesen ist anders als auf Papier. Um so wichtiger ist es dann, verschieden Tricks aufzugreifen, die das Lesen einfacher und angenehmer machen.

Und Nummerierungen oder Aufzählungszeichen gehören in diese Kategorie. Nicht nur, dass es sich besser liest, es ist sofort zu erkennen, welche Punkte wichtig sind.

  1. Sie werden also noch mal hervorgehoben.
  2. Sie fallen sofort ins Auge.
  3. Sie bleiben in Erinnerung

In unserer schnelllebigen Zeit ein super Tipp, wenn der Leser nur schnell über einen Text fliegt.

  1. Absätze einfügen und Unterüberschriften schreiben

Ein Text, der wenige Absätze enthält, ist schwieriger zu lesen, als ein Text mit angemessenen Absätzen.

Nicht unbedingt nach jedem Satz. Schreiben Sie den Text fertig ohne Absätze und betrachten Sie ihn dann rein optisch.

Was fällt Ihnen auf?

Genau! Es macht keinen Spaß den Text zu lesen.

  • zu dicht
  • zu unübersichtlich
  • zu viel auf einmal
  • zu eng

Wenn Sie sich unsicher sind, dann fügen Sie also Absätze zum Schluss ein.

Wenn Sie ein Thema haben mit 5 Punkten, dann beginnen Sie jeden Tipp mit einer Unterüberschrift.

Hauptüberschrift: Wie ich über Mount McKinley wanderte ohne Blasen zu bekommen: 5 Tipps die Sie auch anwenden können.

Text, Text, Text

Unterüberschrift 1: Kaufen Sie genügend super gute Pflaster

Tipp, Text, Text mit Tipps etx.

Unterüberschrift 2: Kaufen Sie sich super gute Schuhe.

Tipp, Text, Text mit Tipps etc.

Unterüberschrift 3: Gönnen Sie Ihren Füssen regelmäßige Pausen

Tipp, Text, Text mit Tipps etc.

Ich glaube es ist jetzt klar, was ich meiner.

Diese Unterüberschriften nennt man auch „H2“ oder „H3“ Title.

Diese Überschriften tragen zu einem guten Ranking bei und sollten mit den entsprechenden Wörtern gespickt sein.

Funktioniert allerdings nicht immer ganz einfach.

  1. Verwenden von Bildern

Wenn Sie einen Blog schreiben über Ihre Urlaubserlebnisse, dann sind Bilder fantastisch. Sie untermalen Ihren Text und geben Ihrem Blog einen ganz persönlichen, individuellen Touch.

Sie können Ihre persönlichen Fotos dann jeweils an der passenden Stelle einfügen

Oder Sie erzählen von einem Projekt und haben davon Fotos gemacht. Fantastisch!

Fügen Sie diese Bilder in Ihren Blog ein.

Machen Sie allerdings nicht den Fehler, nur ganz wenig Text hinzuzufügen. Denn nur Bilder kann Google nicht lesen. Ein Alt-Attribut kann zwar helfen, aber nicht einen ganzen Text ersetzen.

Schreiben Sie allerdings einen Blog mit Tipps, dann empfiehlt es sich, mit Bildern etwas sparsamer umzugehen.

Es sei denn, Bilder machen es dem Leser einfacher zu verstehen, wovon Sie schreiben. Wie bei einer Anleitung zum Beispiel.

Wie ich anfangs erwähnt habe, geht es mir in diesem Blogbeitrag nicht um die textliche Seite.

Klar! Die Keywords müssen analysiert und eingesetzt werden. Formulierungen gehen so gar nicht oder so besser. Und dann noch die Wortwahl: Ach Du meine Güte!

Blogs sind für Nicht-Profis. Und wer einen Blog schreibt, schreibt Sie für Leute wie Sie und ich.

So sehe ich das jedenfalls. Und Sie? Haben Sie schon einen Blog?

Ich kann es Ihnen nur nochmal empfehlen.

Nicht nur, dass Sie damit Besucher anziehen, sie erfahren und lernen selber ganz viel.

Wie sagte Churchill schon: „Die kurzen Worte sind die besten und die alten die allerbesten.“

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